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Die goldene Regel im SEO lautet eigentlich: Optimieren Sie ihre Website für Menschen nicht für Suchmaschinen.

Es geht also um Inhalte. Inhalte, die Google einliest und auf die Besucher stoßen, wenn sie bestimmte Wortkombinationen (Keywords) eingeben. Diese Keywords sind in der Vergangenheit übertragen worden und konnten in der Statistik, sofern man Google Analytics oder ein anderes Webstatistiktool benutzt hat, ausgewertet werden.

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Meine alte These ist ja, dass Websites Nutzer und Nutz-orientiert zu bauen, die beste Suchmaschinenoptimierung ist.

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Interessanter Artikel von Bob Cringley über die inneren Mechanismen bei Google. Laut Cringley, der seine Informationen von Ex-Google Mitarbeitern hat, basieren fast alle Entscheidungs-Prozesse bei Google auf „Peer Reviews“. Google könnte man also als so eine art Expertokratie bezeichnen.

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Haben sie schonmal nach dem Wort „Suchmaschinenoptimierung„ (oder SEO) gesucht?

Das Ergebnis ist erstaunlich: nicht Suchmaschinenoptimierer, deren Hauptqualifikation darin liegt bei Google bei bestimmten Suchbegriffen ganz vorne zu liegen, steht an erster Stelle, sondern ein Artikel in der Wikipedia.

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Bislang war es Aufgabe von Pinky and the Brain allwöchentlich die Weltherrschaft an sich zu reißen. Offensichtlich haben die beiden seit 1998 große Konkurrenz. Was genau einigen unserer Entwicklern dieses nervöse Zucken im Auge bereitet hat, wenn man von Google Mail oder anderen Google Diensten gesprochen hat, war mir bislang zum größten Teil schleierhaft.
Ist doch alles toll! Funktionierende Anwendungen - und alles kostenlos.

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Wird eine Website erstellt, entscheidet meist der Auftraggeber wie sie aussehen soll. Dabei sind in der Regel Auftraggeber und Zielgruppe nicht identisch. Ob die Website den Geschmack der Zielgruppe trifft, ist folglich fraglich. Große Unternehmen können es sich leisten Marktforschungsinstitute zu beauftragen, um Vorlieben und Abneigungen der Zielgruppe in Erfahrung zu bringen. Für kleine und mittelständische Unternehmen stellt diese Vorgehensweise aus Kostengründen eine Hürde dar.

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Wie bereits berichtet, möchte die Encyclopedia Britannica sich als echte Konkurrenz zu Wikipedia etablieren und sich z.B. in den Google-Ergebnissen zu den entsprechenden Suchanfragen bestenfalls vor den Wikipedia-Ergebnissen, die in der Regel stets auf den ersten 5 Positionen zu finden sind, platzieren. Dass dies trotz aktueller Bemühungen (z.B. Launch eines Blogs, Wandlung der Online-Version in ein editierbares Wiki,…) nicht gelingt, weiß Jorge Cauz, Britannica-Präsident, seltsam zu interpretieren:

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